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Aktuelle Studie belegt: gegen Allergie im Kindesalter kann man etwas tun ! Eine allergenarme Kost  kann für für Babys durchaus sinnvoll sein.

 

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass die sog. "atopische Dermatitis"  - auch Neurodermitis genannt - bei Säuglingen und Kleinkindern die mit Abstand häufigste allergische Erkrankung (Atopie) ist. Zwischen dem 1. und 3. Lebensjahr sind rund 15% der Kinder erkrankt. Die Therapie erweist sich als extrem schwierig und sowohl für die Eltern der betroffenen Kinder, als auch für die behandelnden Ärzte als extrem frustrierend.Im Verlauf der GINI-Studie (German Infant Nutritional Intervention Programm) soll unter Beteiligung von 2.256 Kindern allergiekranker Eltern geklärt werden,  ob die sog. "hypoallergene Säuglingsnahrung" bei familiär vorbelasteten Kinder zur Allergie Prophylaxe empfohlen werden kann.

Für die allergenarme,  "hypoallergene" Säuglingsnahrung  war das Kuhmilchprotein in der GINI-Studie aufgespalten (hydrolysiert)  worden. Erste Ergebnisse dieser weltweit umfangreichsten Studie zum Thema hypoallergene Nahrung haben gezeigt, dass  Molke- und Casein-basierte Hydrolysate das Risiko für die gefürchtete allergische Hauterkrankung der Kleinkinder  vor allem bei jenen Kindern vermindert,  deren Familienmitglieder ersten Grades  eine allergischer Erkrankungen wie Heuschnupfen oder Urtikaria hatten.
Litten die Eltern bzw. die  älteren Geschwister selbst unter einer Neurodermitis, so  war die vorbeugende Wirkung der veränderten Nahrungsmittel bei weitem nicht so ausgeprägt.

 

 

 

 

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(13.12.2009)