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Antibiotika-Resistenzen: Eine weltweite Medizin-Katastrophe droht schon in naher Zukunft

 

Antibiotika-Resistenzen werden von immer mehr Ärzten und Wissenschaftlern als eine der größten drohenden Gefahr für die Gesundheit von Millionen Menschen angesehen.  Die wichtigste Ursache für die explosionsartige Zunahme der Antibiotika-Resistenzen ist der der seit Jahrzehnten übliche sorglose Umgang mit diesen durch keine anderen Medikamente zu ersetzenden  Antibiotika - speziell verhängnisvoll ist die viel zu häufige Anwendung der Wirkstoffe bei ungeeigneten Krankheiten (z.B. Virusinfekte, der vorzeitige Abbruch einer bereits laufenden Therapie und natürlich der massenhafte Einsatz in der Nutztierhaltung.

Wie gefährlich bereits eine einmalige Antibiotika-Therapie in dieser Hinsicht wirklich ist, fand nun eine Gruppe von Forschern heraus, die in einer  im Fachblatt mBIO publizierten wissenschaftlichen Studie 66 gesunde Erwachsene entweder mit vielverordneten Standard-Antibiotika wwie Clindamycin, Ciprofloxacin, Amoxicillin, bzw. Minocyclin  behandelt hatten, oder zur Kontrolle der erzielten Untersuchungsergebnisse mit einem Scheinmedikament.

Es zeigte sich, dass bereits die zu Studienzwecken  durchgeführte einmalige Antibiotika-Therapie in der Lage war, die im Darminhalt vorhandenen Mixtur aus unterschiedlichsten Bakterienstämmen kurz-, mittel- und sogar langfristig (über ein Jahr) gravierend durcheinanderzubringen.  Die Zahl der antibiotika-resistenten Bakterienstämme nahm nach Anendung der Antibiotika überraschend deutlich zu, während gleichzeitig die Zahl der für die Gesundheit wichtigen Bakterienstämme (Bakterienstämme, die die den pH-Wert des Darminhalts regelnde Buttersäure = Butyrate produzieren ) drastisch abnahm. 

Die Ergebnisse dieser aufwändigen Studie ist ein eindeutiger Beleg dafür, dass in Zukunft von den Ärzten und den Patienten gleichermaßen viel sorgfältiger als in der Vergangenheit überlegt werden muss, wann ein Antibiotikum indiziert ist, bzw. wann die Verordnung eines Antibiotikums von den Patienten gewünscht werden sollte -  und wann nicht.  Ärzte und Kranke sollten sich in dem Wunsch einig sein, Antibiotika nur dann anzuwenden, wenn dies aus medizinischen Gründen wirklich unumgänglich ist.  Insbesondere die vorbeugende Gabe von Antibiotika,  z.B. nach diagnostischen Eingriffen und Operationen, könnte sich schon in naher Zukunft als ein verhängnisvoller medizinischer Irrweg erweisen, der direkt in eine Katastrophe einmündet. 

>> ausführliche weitere Informationen zum Thema finden Sie (in englischer Sprache)  hier span>  

Quelle: mBio, American Society for Microbiology

 

 

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