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05.03.2020




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Neues aus der Medizin 2018 

Dickdarmkrebs: Ist kürzer besser?

Ein fortgeschrittener Dickdarmkrebs wird üblicherweise - nach der operativen Entfernung des bösartigen Tumors - sechs Monate lang chemotherapeutisch behandelt. Damit sollen bereits gestreute Krebszellen sicher abgetötet und eine Metastasierung in weitere Organe verhindert werden.

Jetzt wurde dieses in allen Industriestaaten übliche Therapie-Verfahren im Fachblatt New England Journal of Medicine in Zweifel gezogen.

Unter der Bezeichnung Idea wertete eine Forschergruppe um Axel Grothey von der Mayo Clinic in Rochester, USA, sechs Studien aus, an denen in einem Dutzend Ländern 12.000 Darmkrebs-Patienten teilgenommen hatten.

Die Wissenschaftler fanden im Verlauf der Untersuchung heraus, dass eine Chemotherapie über drei Monate - zumindest bei Patienten mit geringer Rückfallgefahr - nahezu gleich gut wirkt wie,  die übliche doppelt so lange Gabe der eingesetzten Zellgifte.
Bei einer kürzeren Chemotherapie klagen die Patienten gleichzeitig deutlich seltener über schwerwiegende Nebenwirkungen der  Behandlung, die die Lebensqualität der Patienten -möglicherweise ohne einen Vorteil zu bieten - also unnötigerweise sehr negativ beeinflussen. 

Nach drei Jahren lebten in beiden Therapiegruppen noch rund 80% der Erkrankten krebsfrei.

Die angestrebte Festlegung auf eine optimal wirkende Therapiedauer ist für Patienten und Ärzte von größter Wichtigkeit, da die bösartigen Dickdarmtumore in der Krebs-Häufigkeitsstatistik an dritter Stelle rangieren.

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Quelle: News England Journal of Medicine April 2018
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Quelle: Neue Züricher Zeitung April 2018
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